Die Kerze

Geschichte der Kerze

Eine 5000 Jahre alter Erfindung

Meet the team

If you can laugh together, you can work together.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Prestigous

Sapien ridiculus suscipit nisi class pulvinar dolor inceptos donec felis posuere nullam

Professional

Sapien ridiculus suscipit nisi class pulvinar dolor inceptos donec felis posuere nullam

Ganz frühe

Vorgeschichte

Die ersten Kerzen hatten einen Docht aus Binse, Stroh, Hanf, Papyrus oder Schilfrohr der in Talg eingetaucht und mit ihm getränkt wurde

Frühe chinesische Kerzen wurden anscheinend durch Eingießen in Papierrohre hergestellt, wobei Dochte aus gerolltem Reispapier und eine Kombination aus Wachsen von einheimischen Insekten und Samen verwendet wurden.

In Japan wurden Kerzen aus dem Wachs von Baumnüssen hergestellt, während in Indien Kerzenwachs durch Kochen der Früchte des Zimtbaumes gewonnen wurde.

 Im 1./2. Jahrhundert n. Chr. wird die Kerze als kurzlebiges Licht beschrieben, das einen Faden (Docht) hat und ständig gewartet werden muss. Diese kleinen Talg- oder Wachsfackeln wurden als Beleuchtungskörper an den Spitzen eines Kandelabers aufgesteckt.

Tauben, Kirche, Liebe, Vertrauen, Glaube, Chistentum, Christus, Taufe, Konfirmation, Kommunion, Firmung

Wohl seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. verwendeten die Römer niedrige Talg-, Pech- und Wachskerzen. Sie benutzten die so hergestellten Kerzen, um Reisende bei Nacht zu begleiten, und für religiöse Zeremonien.

Etwa Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. waren bei den Römern niedrige Wachskerzen so weit entwickelt, dass sie ohne lästiges, übermäßiges Rußen und üblen Geruch, was bei Fackeln unvermeidlich war, in einem geschlossenen Raum brennen konnten.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Fakten aus dem

Mittelalter

Vor allem der Bedarf der Kirche und die Bestimmung, dass für diese Kerzen nur Bienenwachs als Kerzenrohstoff verwendet werden durfte, führte dazu, dass Bienenwachs zu einem wichtigen Handelsgut des Mittelalters wurde.

Seit 1061 ist aus Frankreich eine Innung der Lichtzieher bekannt, im 14. Jahrhundert eine Innung der Kerzengießer in Hamburg.

Zwei Kerzenhändlergesellschaften gab es seit dem späten Mittelalter in London, die der Wachskerzenhändler und die der Talgkerzenhändler

Wie ein Seil zusammengedrehte, mehrdochtige Kerzen, die fackelartig abbrannten, wurden in der frühen Neuzeit mit dem deutschen Wort „Tortsche“ bezeichnet.

Außerhalb der Kirchen und Adelshäuser wurden Kienspäne bzw. Binsenlichter oder Kerzen aus dem preisgünstigeren Talg verwendet, so genannte „Unschlittkerzen“.

Das zur Herstellung der Unschlittkerzen benötigte Fett wurde aus Rinderfettgewebe oder Hammeltalg gewonnen und nicht gereinigt. Dementsprechend rochen und rußten Unschlittkerzen stark.

Bei allen Kerzen aus diesen Brennstoffen musste der Docht regelmäßig „geschneuzt“ oder „geputzt“ (das heißt gekürzt) werden, um Rußen und Tropfen zu vermeiden.

Tauben, Kirche, Liebe, Vertrauen, Glaube, Chistentum, Christus, Taufe, Konfirmation, Kommunion, Firmung
Fackten aus dem

Mittelalter

Vor allem der Bedarf der Kirche und die Bestimmung, dass für diese Kerzen nur Bienenwachs als Kerzenrohstoff verwendet werden durfte, führte dazu, dass Bienenwachs zu einem wichtigen Handelsgut des Mittelalters wurde.

Seit 1061 ist aus Frankreich eine Innung der Lichtzieher bekannt, im 14. Jahrhundert eine Innung der Kerzengießer in Hamburg.

Zwei Kerzenhändlergesellschaften gab es seit dem späten Mittelalter in London, die der Wachskerzenhändler und die der Talgkerzenhändler

Wie ein Seil zusammengedrehte, mehrdochtige Kerzen, die fackelartig abbrannten, wurden in der frühen Neuzeit mit dem deutschen Wort „Tortsche“ bezeichnet.

Außerhalb der Kirchen und Adelshäuser wurden Kienspäne bzw. Binsenlichter oder Kerzen aus dem preisgünstigeren Talg verwendet, so genannte „Unschlittkerzen“.

Das zur Herstellung der Unschlittkerzen benötigte Fett wurde aus Rinderfettgewebe oder Hammeltalg gewonnen und nicht gereinigt. Dementsprechend rochen und rußten Unschlittkerzen stark.

Bei allen Kerzen aus diesen Brennstoffen musste der Docht regelmäßig „geschneuzt“ oder „geputzt“ (das heißt gekürzt) werden, um Rußen und Tropfen zu vermeiden.

Talgkerzen wurden im 17. Jahrhundert mit Arsenik geweißt.

Join Us

Interest in joining us? Let's talk about your opportunity.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Knowledge Base

Tempor nibh ornare ipsum eu dolor dictumst inceptos venenatis dapibus ultricies mattis

Sales Support

Tempor nibh ornare ipsum eu dolor dictumst inceptos venenatis dapibus ultricies mattis

Community

Tempor nibh ornare ipsum eu dolor dictumst inceptos venenatis dapibus ultricies mattis

FAQ

Frequently Asked Questions

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.